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EBM / Industrial / Wave
Saturday, 25 May 2013 — 22:00h
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FLEISCHDOLLS
Immer schön die Knöpfe drücken – Fleischdolls kommen aus einer eigenwilligen Zukunft. Aber sie haben ihre Einflüsse aus der Vergangenheit nicht vergessen: Auf einer Party mit den Goldenen Zitronen, DAF, Sigue Sigue Sputnik und verzerrten Synthesizern würden sie sich wohl fühlen.
Während der Produktion ihres Debutalbums „So Geht Es Jedoch Nicht“, an dem auch Sebastian Klose (LAN, Sugarcandymountain) und Sebastian I. Hartmann (Ex-Tyske Ludder) mitwirkten, gaben sie in Berlin so manches ungezügeltes Konzert. Unter anderem zum 75. Geburtstag der Russendisko Kaffee Burger.
Saturday, 25 May 2013 — 22:00h
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On this special Pale Music Night, Nikaya will release her LP Vacuum, loud and complex, beautiful and existential. This young band is going its own way. It reflects our times like a loaded gun with power and poetry. The beauty of their songs is created through sensitive melodies. The powerful voice demands and confirms but also questions and ignores. Those musicians deeply penetrate the underground with their hard, new sound and simultaneously bond with the art scene.
Saturday, 25 May 2013 — 22:00h
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THE UNKINDNESS OF RAVENS
With an explosive live show that combines raw garage-rock riffs with electro beats and futuristic atmospherics, boy/girl two-piece The Unkindness of Ravens have been blowing audiences away on the live circuit for the last three years.
Using just Ben Raine’s distorted bass guitar, a drum machine, and the powerful, sultry vocals of singer Nina Wagner, the band are the essence of minimalism - yet deliver the kind of sonic fireworks most four-piece bands would kill for.
Saturday, 25 May 2013 — 22:00h
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Nachdem David Howald vor allem im letzten Jahr (live wieder vermehrt verstärkt durch Band) zwischen Piano und Gitarre oszillierend eine Range präsentiert hat, welche von Chopin bis zu den Pixies reicht, darf man durchaus gespannt sein wie sein Sound in Zukunft klingen wird.
Im Frühjahr 2013 begibt er sich mit Band ist Studio um aktuelles Material auf der Höhe seines Schaffens aufzunehmen und auf einer EP zu vereinen. In der Entstehung seines sehr literarisch geprägten Solowerks “Set Out to Meet Beauty”, hatte David Howald Gitarren und übliche Rock-Ingredienzen weitgehend aus dem Studio verbannt um seine seine Stimme vor allem von Streichinstrumenten umgarnen zu lassen.
Schwer einzuordnen waren seine Kompositionen schon immer. Eine Affinität zu dunkleren Klängen und New Wave wurde nie geleugnet. Aber auch Soul, Folk, sowie im letzten veröffentlichten Tonträger auch klassische Musik, schimmern am eigenwilligen Gewand des jungen Poeten und Musikers Howald durch. Man könnte sagen er bewege sich irgendwo zwischen dem frühen Nick Cave, Sigur Ros und Gustav Klimt.
Schon das 2008, unter seinem Projekt “Tranqualizer” erschienene Debüt “Vampire in a Hurry” (EMI) - ein wütendes und zugleich episch, balladeskes Grunge-Goth-Album - sprengte Genregrenzen und begeisterte die heimischen schweizer Kritiker sowie das Publikum gleichermaßen. Der Grundtenor war einhellig: “David Howalds Stimme ist zu gross für dieses kleine Land” (Marc Krebs, BaZ).
Thursday, 23 May 2013 — 22:00h
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support of Bass Drum Of Death: Candice Gordon
(Folk/Punk - IRE)
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(Source: littlestems)
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Bass Drum of Death - GB City (2011)
1. Nerve Jamming
2. GB City
3. Get Found
4. Velvet Itch
5. High School Roaches
6. Spare Room
7. Young Pros
8. Heart Attack Kid
9. Leaves
10. I Could Never Be Your Man
11. Religious Girls







